Fall Jane Bürgermeister – Brutaler Rachefeldzug der österreichischen Pharmarichterin Michaela Lauer – Gericht Hietzing b. Wien

Über Jane Bürgermeister als Menschenrechtsverteidigerin i.S.d. UN Res. 53/144 zu berichten, offenbart und stellt klar, dass ihre Gegenspieler, wie Pharmarichterin Michaela Lauer am österreichischen Gericht in Hietzing b. Wien nichts von Menschenrechten und ihren Verteidigern halten.

So wie es aussieht, wurde die von den Pharmagangstern abhängige Richterin Lauer eingesetzt, um die Menschenrechtsverteidigerin Jane Bürgermeister brutalst – bei Missachtung allen Völkerrechts – und bei Herbeiführung frei erfundener Gründe – unter „gerichtliche Zwangsbetreuung“ zu stellen.

Hiermit verstößt das „Gericht“ gegen eine nahezu unüberschaubare Anzahl völkerrechtlicher Rechtsquellen, wie die Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten – EMRK hier insb. Art. 3, 5, 6, 8, 9, 10, 14,17 und gegen die Charta der Grundrechte der Europäischen Union hier insb. Art.1, 3,4, 6, 7, 10, 11, 15, 21, 45, 47, 48, 49, 53 und 54.

Aus Gründen der Menschenrechtsverteidigung i.S.d. UN Res. 53/144 war es notwendig, die EU Organe – Parlament, Kommission und Bürgerbeauftragter der EU – Beschwerde führend – einzuschalten bzw. zu informieren.

Die völkerrechtliche Beschwerde und Aufforderung gem. Artikel 232 EGV betreffend den Fall Jane Bürgermeister.