Rechtsmissbrauch durch Anwaltszwang an deutschen „Gerichten“

Rechtsmissbrauch durch Anwaltszwang an deutschen „Gerichten“.

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3 Gedanken zu „Rechtsmissbrauch durch Anwaltszwang an deutschen „Gerichten“

  1. „Rechtsmissbrauch-durch-Anwaltszwang-an-deutschen-Gerichten!“
    Lieber J. Hensel,
    bei mir hatten sich zu obiger Aussage folgende Gedanken/Fragen für die Bewußtseinserweiterung gebildet gehabt:
    1. Wenn sich das Volk nach dem 23.05.1945 nicht wieder als Souverän bekennen und seine Geschicke nicht mit einer Selbstregierung in die eigenen Hände nehmen gekonnt hatte, war es da in der ordinierten Fiktion / aufoktroyierten Verwaltung nicht völlig egal gewesen, wer da von was in der Scheinwelt geschwafelt hatte?
    2. Welche Folgen hat z. B. die Löschung des Staatshaftungsgesetzes 1982 [durch das Bundesverfassungsgericht bereits am 19. Oktober 1982 mangels Gesetzgebungskompetenz des Bundes für verfassungswidrig erklärt (BVerfGE 61, 149)], wer klärt darüber an den sog. Amtsgerichten auf? Welchen Status haben diese sog. Amtsgerichte nach Aufhebung von § 15 [Die Gerichte sind Staatsgerichte] des nichtstaatlichen und adaptierten BRD-GVG in Wirklichkeit?
    3. Ohne eigene Währung und Gesetz hatte Deutschland keine Hoheit über seine Geschicke mehr und hatte als Staat ebenfalls aufgehört zu existieren gehabt.
    Die politische Eigenverantwortung war damit aus dem Staat ausgewandert gewesen und hatte sich heute unter der Kontrolle der ‚Global Governance’ befunden gehabt.
    Wer da von der Bundes-Treuhandverwaltung im Rechtsschein noch irgendwas definiert (Recht, Rechtsmißbrauch, Unrecht) oder als Spielregeln vorgegeben gehabt hatte, war nicht von Belang gewesen, es sei denn der Untertan als Bundespersonal hatte diese freiwillig akzeptiert gehabt. ( mehr dazu http://rsv.daten-web.de/sv.html )

    Herz Lichte Grüße
    BERND-JOACHIM Wassermann (echte natürliche Person, kreiert vom selbstbestimmten Menschen BERND-JOACHIM ERNST Wassermann mit dem im Besitz befindlichen eigenen Namen nach Geburts- und Naturrecht – der Mensch war keine Person gewesen, er hatte eine Person haben gekonnt, wenn er dies für erforderlich gehalten gehabt hatte)

  2. Nachtrag: Eine wahre Perle, die da Wilhelm mit uns teilt, um das über die Jahrhunderte verlorengegangene Recht für uns wieder zu finden: Recht und Ware
    Unbedingt erwähnt werden muß beim Versagen des Rechts das dabei angewandte Prinzip der Freiwilligkeit, der freiwilligen Duldung der Ungerechtigkeiten durch die Menschen im Rechtsschein, sowie den Rechtsschein und die Rechtlosstellung selbst. Da jede Medaille bekanntlich zwei Seiten gehabt hatte, war das sogar ein Prinzip der doppelten Freiwilligkeit gewesen – die Eigentümer und sogenannten Berechtigten hatten freiwillig die Besitzlosen und Sklaven ausgebeutet/geplündert/unterdrückt gehabt und die Besitzlosen und Sklaven wiederum hatten sich weitgehend freiwillig von den Eigentümern und sogenannten Berechtigten ausbeuten/plündern/unterdrücken lassen. Eine Änderung ist vom Schöpfer nur bei Auflösung des künstlich erzeugten Rechtsscheins in Aussicht gestellt.
    Edel sei der Mensch und weise, so edel und so weise, daß er den einfachen Leuten ein Vorbild ist in Gerechtigkeit, Wahrheit, Mitgefühl und Vernunft.

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