Psychiatrien – Rechtsfreier Raum der Staats-Simulation BRD – Whistleblower sollen in Psychiatrien interniert werden

Wenn man sich das einmal vor Augen führt:


Nicht gesetzliche Richter (Privatpersonen) in Ausnahmegerichten, die Scheinurteile und Scheinbeschlüsse verfassen, beauftragen ihre eigenen Gutachter (z.B. GWG) und lassen so über kriminelle Gefälligkeitsgutachten Whistleblower bzw. Opfer politischer und/oder wirtschaftlicher Kriminalität in geschlossenen Psychiatrien wegsperren, wohl wissend dass diese besondere Form potentieller Konzentrationslager einen völlig rechtsfreien Raum darstellt, in denen insbesondere Anwälte nichts ausrichten können. – Und alles mit dem Wissen von Politikern, wie Seehofer und Merk. – Menschenrechtsverletzungen in der BRDDR Diktatur !

Auch ich werde von der Staatsanwaltschaft verfolgt, weil ich Korruption bei der Staatsanwaltschaft angezeigt habe.

Die gleichen Methoden ….

Angriff LKA KielErneute Aufforderung zur psychiatrischen Begutachtung

Alles wird mobilisiert, um das Thema Korruption und Scheinurteile und Scheinbeschlüsse aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit zu drängen.

Strafanzeige LAG SH - Anhörungsformular

Auch die bayrische Justiz ist daran beteiligt ….

Hier ein Auszug des seit über einem Jahr andauernden Psychoterrors ….

Bitte weiterleiten und veröffentlichen.

7 Gedanken zu „Psychiatrien – Rechtsfreier Raum der Staats-Simulation BRD – Whistleblower sollen in Psychiatrien interniert werden

  1. Pingback: Die geheimen Akten des Vatikans – Kabale und Psychiatrie | Aussiedlerbetreung und Behinderten - Fragen

  2. Solange man das Wegsperren in die Forensik nicht als FOLTER anfängt zu behandeln und nicht nach Gesetzesänderung ruft, verlangt – die im Falle der Folter unerwünscht ist- unsere einegbrachte Petition über die Implementierung der § Folter im Amt und § Anstiftung zur Folter im Amt wurden vom Petitionsausschuss des Bundestages nicht mal veröffentlicht – werden die bösen Menschen die Möglichkeit haben, mit einer Unterschrift loszufoltern. Ich habe den Beitrag geteilt, habe für die Freilassung von Gustl Mollath gekämpft: Die Möglichkeit für diese Angriffe auf die Würde des Menschen liegen in der Tatsache dass 2002 Deutschland zwar das Völkerstrafgesetzbuch unterzeichnet hatte, aber dabei den § Folter im Amt und § Anstiftung zur Folter im Amt ni8cht übernommen, bzw. ausgeklammert hat. Das wiederum gibt die Möglichkeit dass so mit Menschen umgegangen wird, wie im Fall Mollath. Die Täter gehen höchsten mit Strafe für Körperverletzung nach Hause und…. foltern im Amt weiter. FOLTER ist keine Körperverletzung – Folter ist Angriff und Zersetzung der Würde des Menschen, die laut GG in Deutschland unantastbar sein
    soll !!?

  3. Psychologen können nur Personen und keine Menschen Begutachten …

    Des weiteren z. B.

    Artikel 5

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    Artikel 17

    Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden.

    Artikel 18

    Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel8 ), die Vereinigungsfreiheit (Artikel9 ), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel10 ), das Eigentum (Artikel14 ) oder das Asylrecht (Artikel16a ) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.

    Artikel 19

    (4) Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen. Soweit eine andere Zuständigkeit nicht begründet ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben. Artikel10 Abs. 2 Satz 2 bleibt unberührt.

    Europäische Menschenrechtskonvention

    Abschnitt I – Rechte und Freiheiten (Art.2 -18 )

    Artikel 10 Freiheit der Meinungsäußerung

    (1) Jede Person hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, Informationen und Ideen ohne behördliche Eingriffe und ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen zu empfangen und weiterzugeben. Dieser Artikel hindert die Staaten nicht, für Hörfunk-, Fernseh- oder Kinounternehmen eine Genehmigung vorzuschreiben.

    (2) Die Ausübung dieser Freiheiten ist mit Pflichten und Verantwortung verbunden; sie kann daher Formvorschriften, Bedingungen, Einschränkungen oder Strafdrohungen unterworfen werden, die gesetzlich vorgesehen und in einer demokratischen Gesellschaft notwendig sind für die nationale Sicherheit, die territoriale Unversehrtheit oder die öffentliche Sicherheit, zur Aufrechterhaltung der Ordnung oder zur Verhütung von Straftaten, zum Schutz der Gesundheit oder der Moral, zum Schutz des guten Rufes oder der Rechte anderer, zur Verhinderung der Verbreitung vertraulicher Informationen oder zur Wahrung der Autorität und der Unparteilichkeit der Rechtsprechung.

    Europäische Menschenrechtskonvention

    Abschnitt I – Rechte und Freiheiten (Art.2 -18 )

    Gliederung

    Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde

    Jede Person, die in ihren in dieser Konvention anerkannten Rechten oder Freiheiten verletzt worden ist, hat das Recht, bei einer innerstaatlichen Instanz eine wirksame Beschwerde zu erheben, auch wenn die Verletzung von Personen begangen worden ist, die in amtlicher Eigenschaft gehandelt haben.

    *Kurztitel* Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge *Kundmachungsorgan* BGBl. Nr. 40/1980 *Typ* Vertrag – Multilateral *§/Artikel/Anlage* Art. 53 *Inkrafttretensdatum* 27.01.1980 *Außerkrafttretensdatum* *Index* 19/15 Vertragsrecht *Text*

    Artikel 53

    Verträge im Widerspruch zu einer zwingenden Norm des allgemeinen Völkerrechts (ius cogens)

    Ein Vertrag ist nichtig, wenn er im Zeitpunkt seines Abschlusses im Widerspruch zu einer zwingenden Norm des allgemeinen Völkerrechts steht. Im Sinne dieses Übereinkommens ist eine zwingende Norm des allgemeinen Völkerrechts eine Norm die von der internationalen Staatengemeinschaft in ihrer Gesamtheit angenommen und anerkannt wird als eine Norm, von der nicht abgewichen werden darf und die nur durch eine spätere Norm des allgemeinen Völkerrechts derselben Rechtsnatur geändert werden kann.

    Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge *Kundmachungsorgan* BGBl. Nr. 40/1980 *Typ* Vertrag – Multilateral *§/Artikel/Anlage* Art. 64 *Inkrafttretensdatum* 27.01.1980 *Außerkrafttretensdatum* *Index* 19/15 Vertragsrecht *Text*

    Artikel 64

    Entstehung einer neuen zwingenden Norm des allgemeinen Völkerrechts (ius cogens)

    Entsteht eine neue zwingende Norm des allgemeinen Völkerrechts, so wird jeder zu dieser Norm im Widerspruch stehende Vertrag nichtig und erlischt.

  4. Dieser Idiot will sich mit einer guten Tat profilieren und zeigt dabei nur eines, wie mit systemkritischen Menschen dann auf der anderen Seite sicherlich auch verfahren wird:

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