„Raus hier!” Nationalsozialistische Praktiken im Hamburger Jugendamt ?

„Raus hier!” Wojciech Pomorski rekapituliert ein beispielhaftes Gespräch im Jugendamt: Ein Beamter bestellte ihn zum Gespräch. Als Wojciech Pomorski ihn darauf aufmerksam machte, dass das Verbot sich mit seinen Kindern auf Polnisch zu unterhalten im Widerspruch zum „Deutsch-Polnischen Abkommen“ aus dem Jahr 1991 steht, antwortete Herr Bruno Mohr: „Das Abkommen interessiert mich einen Scheißdreck“, anschließend sprang er vom Stuhl, riss die Tür auf und schrie: „Raus hier!“. Seine Töchter konnte Wojciech Pomorski erst zwei Jahre später wieder sehen.

Der Fall Wojciech Pomorski von Waldemar Gruna.

Es war nur eine von vielen Scheidungen in Hamburg. Doch die Folgen beschäftigen die Regierungen in Berlin und Warschau. Wojciech Pomorski wollte mit seinen Kindern nur polnisch sprechen, das Jugendamt war dagegen. Polens Medien geißelten deutschen „Assimilierungszwang“. Nun muss Kanzlerin Merkel die Wogen glätten.

Bericht über den Fall Wojciech Pomorski im Hamburger Abendblatt.

Wiener Zeitung

Nach der Scheidung vor drei Jahren habe das Jugendamt aber befunden, dass es nicht im Interesse der Kinder sei, bei den Begegnungen mit dem Vater polnisch zu sprechen.

zum Artikel…

Petition an das EU Parlament, eingereicht von Wojciech Pomorski, polnischer und deutscher Staatsangehörigkeit, betreffend Benachteiligung im Hinblick auf die Besuchsrechte aus Gründen der Sprache.

Im Sturmlauf aus der Stille – Bericht über den Fall Wojciech Pomorski – Süddeutsche Zeitung


2 Gedanken zu „„Raus hier!” Nationalsozialistische Praktiken im Hamburger Jugendamt ?

  1. Na, klar darf er nicht polnisch sprechen mit seinem Kind, weil die große Gefahr besteht ja darin, dass das Jugendamt nichts kommunikatives verdrehen kann beim Familiengericht. Außerdem brauchen Jugendämter die deutsche Sprache um sich bei den Familienrichter einzuschmeicheln.

    ,,Schwanzbuch der Jugendämter“
    Lügengeschichten,Satzverdrehungen, Satzbauzusammenbrüche,Unterstellungen, Datumsfälschungen, Amtsmißbrauch,Korruption,Psychologische Gehirnswäsche, Aktenteillöschungen,Schwärzungen (unkenntlich machen), Datenschutzverstöße, spucken in die Telefonhörer, und der stinkende Geruch nach alten Kaffeesatz oder Fischsuppe der ist ja erst angenehm.

    Das leidige Lied der Satansaugen und Höllenzungen dürfte sich nach den Fallzahlen der Beschwerden bei der Jugendamtspedition bewiesen haben!!!

    ,,Ein Jugendamt geht auf Werbung“ mit einem Plakat im Eingang und vergisst in einem ganz langen Bericht über ihre soo souveräne Arbeit das Wort ,,Wohl des Kindes“.

    -Korruption-

  2. Jugendamt verdächtigt Mutter von vier Kindern 7-8-10-12- fälschlich des schweren sexuellen Missbrauchs an den eigenen Kindern. Polizeiliches Einsatzkommando dringt nachts gewaltsam in das Haus ein. Nach einem Jahr ist die Unschuld der Frau erwiesen. Die Kinder sind immer noch in Heimen. Wir sprechen hier von einer christlich orentierten treu sorgenden Frau (Philippina) kein Alkohol, kein Nikotin. Glückliche Kinder werden zerstört. Was war geschehen? Nichts.! Eine falsche Verdächtigung einer Nachbarin (Lesbe) die sich an die zarte Frau heranmachte die aber die Erwartungen der Lesbe nicht erfüllte.

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